Marketing & Analyse
UTM-Tags für QR: damit im Bericht später etwas Lesbares steht
Ein QR-Code sagt nicht, woher die Person kam. Das tun die UTM-Tags. Das Problem: Die meisten Kampagnen schreiben „qr“ oder „poster“ hinein — und einen Monat später erklärt der Bericht nichts.
Das Minimum
Source, Medium und Kampagnenname. Source ist, wo der Code physisch sitzt: `menu`, `flyer`, `window`. Medium ist die Art des Trägers: `print`. Campaign ist, wozu er da ist: `spring-menu`, `opening`. Damit unterscheidest du schon Menü von Flyer.
Ein Code pro Platzierung, nicht pro Plakat
Druckst du zwanzig Plakate mit demselben Code, erfährst du nie, welches wirkt. Mach einen eigenen Code pro Ort: Eingang, Kasse, WC, der Tisch am Fenster.
So bleibt es ordentlich
Regeln einmal festlegen und aufschreiben: nur Kleinbuchstaben, Bindestriche statt Leerzeichen, keine Daten im Namen. Steht ein Datum im Kampagnennamen, kannst du nicht zählen, was sie über die ganze Laufzeit gebracht hat. Das Datum gehört in ein eigenes Feld.