QR-Studio
QR-Design im Studio: ein Code, der gern gescannt wird
Farbe, Form und Effekte entscheiden, ob der Code modern aussieht oder an der Kasse versagt. Hier sind die sicheren Grenzen.
Was sich gefahrlos ändern lässt
Die QR-Norm verlangt nur eines: Das Muster muss deutlich dunkler sein als der Hintergrund. Die Farbe ist frei.
Markenfarben sind also erlaubt: kräftiger Kontrast, dunkler Code auf hellem Grund – der Scanner liest dasselbe Muster.
Was das Scannen kaputt macht
Umgekehrte Codes – helles Muster auf dunklem Grund – scheitern an vielen älteren Handykameras.
Pastelltöne, starke Verläufe und unruhige Hintergründe verwischen die Kanten, die der Decoder braucht.
Ein Test vor dem Druck
Öffne die Vorschau auf einem älteren Handy und scanne aus etwa 30 cm bei normalem Raumlicht, nicht in der Sonne.
Zwei Sekunden ohne zweiten Versuch gelten als bestanden. Wenn es hakt: Farbe dunkler oder Effekt weg – kein Design ist einen verlorenen Scan wert.
Zwei neue Werkzeuge: Scanner mit Sicherheitscheck und QR-Studio
Neben dem Generator gibt es jetzt einen QR-Scanner, der zeigt, was in einem Code steckt, bevor du ihn öffnest, und das QR-Studio für Farben, Logo, Vorlagen und druckfertige Dateien.