QR-Studio
QR-Code drucken: Größe, Rand und Material
Ein Code kann am Bildschirm perfekt und auf Papier unbrauchbar sein. Drei Details entscheiden – zwei davon werden oft übersehen.
Mindestgröße und Scanabstand
Praktische Regel: Die Seitenlänge des Codes ist etwa ein Zehntel des Scanabstands. Aus 30 cm also 3 cm.
Auf einer Visitenkarte reichen 1,5–2 cm, weil nah gescannt wird. Ein Poster aus 3 Metern braucht 15–20 cm.
Die Ruhezone, die keiner sieht
Rund um den Code muss ein leerer Streifen bleiben – mindestens vier Module je Seite. Im kleinen Format sind das 2–4 mm.
Dort keine Schrift, keinen Rahmen, kein Foto platzieren: Die Kamera braucht diese Fläche, um Code und Hintergrund zu trennen.
Dateien und Material
Für kleinen Druck reicht ein hochauflösendes PNG, für Banner und Großformat ein Vektor – SVG oder PDF.
Matthes Papier scannt zuverlässiger als Glanz: Eine Lampenreflexion kann in einem Foto eine ganze Ecke des Codes auslöschen.
Zwei neue Werkzeuge: Scanner mit Sicherheitscheck und QR-Studio
Neben dem Generator gibt es jetzt einen QR-Scanner, der zeigt, was in einem Code steckt, bevor du ihn öffnest, und das QR-Studio für Farben, Logo, Vorlagen und druckfertige Dateien.